Zweck der gefahrgutrechtlichen Regelungen (GGVSEB/ADR)

Sicherstellung, dass alle relevanten Rechtsvorschriften und gesetzlichen Regelungen zum Umwelt- und Arbeitsschutz in vollem Umfang eingehalten werden

Stoffe und Stoffgemische, die aufgrund ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften Gefährlichkeitsmerkmale aufweisen, unterliegen während der Beförderung den gefahrgutrechtlichen Regelungen für die jeweiligen Verkehrsträger. Für den Transport auf der Straße sind dies als nationale Vorschrift die Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) und als internationale Vorschrift das Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR).

Bedeutung der gefahrgutrechtlichen Regelungen für die Beteiligten.

Gefahrgutrechtliche Verantwortungen betreffen nicht nur die Personen, die den eigentlichen Transport durchführen. Auch Firmen, die Gefahrgut versenden, verpacken, verladen oder empfangen, müssen bestimmte Pflichten erfüllen.

Vorteile einer Zusammenarbeit mit Safetykleen

Alle Außendienstmitarbeiter von Safetykleen besitzen eine sog. ADR-Bescheinigung. Von daher ist sichergestellt, dass Safetykleen ausschließlich qualifiziertes Personal für den Transport der Produkte und Abfälle einsetzt, die Gefahrgut darstellen.

Alle Transportfahrzeuge von Safetykleen verfügen über die technischen Voraussetzungen und Ausrüstungen, die für einen vorschriftsmäßigen Transport von Gefahrgut zu berücksichtigen sind.

Die gefahrgutrechtliche Klassifizierung der Gefahrgüter, die Safetykleen seinen Kunden liefert bzw. von dort zurücknimmt, wird von Safetykleen übernommen. Dies schließt eine korrekte Kennzeichnung und Bezettelung der beförderten Versandstücke mit Gefahrgut ein.

Organische Lösemittel im Sinne der 31. BImSchV sind z.B. in Farben, Lacken und Klebstoffen sowie in einer Vielzahl von Reinigungsmitteln enthalten.

Die Übergangsfristen für die Umsetzung der Pflichten der 31. BImSchV sind für bestehende Betriebe (sog. Altanlagen) bereits abgelaufen. Es sollte daher davon ausgegangen werden, dass in bestehenden Betrieben alle Forderungen der 31. BImSchV inzwischen umgesetzt sind. Bei vergleichbaren Betrieben, die neu errichtet werden, müssen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens die Maßnahmen festgelegt werden, durch die die Vorgaben der 31. BImSchV schon mit der Inbetriebnahme erfüllt werden.